Dienstag, 14. Dezember 2010

Hardcore Rush!

Die Welt geht unter und ich bin live dabei! Ich kotze in die Toilettenschüssel und es plätschert mir in meine picklige Fresse. Die Zähne gelb und braun, nach Scheiße stinkenden Mundgeruch und große Warzen am Schwanz. Ich bin auf dem rechten Auge blind und meine Synapsen in meinem verkaterten Hirn widersetzen sich allen meiner Befehle. Sie singen FICK DICH im Chor und scheißen mir auf direktem Weg in den Hals. Dann kotze ich also in die Toilettenschüssel und warte darauf, dass mir mein eigenes Erbrochenes in meine picklige Fresse spritzt. Meine Füße stinken, mein Arschloch produziert Anästhetika und meine Ohren sind dicht. Vollkommen abgedichtet von ekelerregendem Schmalz. Ich höre Heavy Metal und habe fettige Haare, die bis zum Arsch reichen. Ich stottere…leider auch, wenn ich einem sechsjährigen Jungen sagen will, dass ich mit meinem Penis in sein enges Arschloch eindringen möchte, um es nach wenigen Momenten, ich halte es nie lange durch, vollzuspritzen. Eure Körpertemperatur beträgt sechs oder siebenunddreißig Grad. Na und? Fickt euch, meine Temperatur beträgt 17 Grad, ihr verfickten Kühe! Ja, ich sage Kühe, weil ich so extrem hart drauf bin und vor niemandem Respekt aufweise, denn ich komme aus Berlin Tempelhof, Kreuzberg und Neu-Köln, ihr bösen Buben! Und wenn ihr was dagegen habt, dass mein Vater nun mal drei verschiedene Nutten aus drei verschiedenen Bezirken gefickt hat, dann steckt euch euren Schwanz selbst in den Arsch! Meine Mutter heißt Maria, Jessica und Julia und ist eine Edelnutte. Ich gehe zu Kentucky Fried Chicken und heiße mich selbst herzlichen willkommen in Deutschland! Und dann sind da noch meine vielen Freundinnen. Ich habe natürlich mehrere, weil ich so hübsch und attraktiv bin. Eine Blonde, Schwarze, Rote, Braune und Blond-schwarz-rot-braune und bin jeden Tag damit beschäftigt, einer anderen Fotze meinen Schwanz reinzuschieben! Blowjobs finden regelmäßig im Hardcore Rush statt, niemand ekelt sich vor meinen hässlichen Warzen am Schwanz und die geile Blonde, die ich jeden Freitag und Sonntag ficke, liebt es, die riesen Teile aufzubeißen und den Inhalt runterzuschlucken, bevor ich ihr meinen Saft in die Fresse schieße. Ich bin Regisseur und Drehbuchautor von gewaltpornographischen Hostel- und Saw Fakes und lasse mich am Set in den Arsch ficken. Ich bin ein Gangster-Rapper und Deathcore-Frontmann zugleich und trete bei Kindertheatern auf. Meine Stücke sind exhibitionistisch, brachial und keineswegs witzig. Ich trinke ein Kasten Bier und eine Flasche Schnaps, wenn ich am Abend nach Hause komme und lasse mich ins Bett fallen, nachdem ich die gesammelten Emotionen, Erlebnisse und Bilder des Tages ausgekotzt habe. Je nach Laune und Gelegenheit schlage ich einer alten Oma die künstlichen Zähne aus und verteile dem blonden Mädel an der Bushaltestelle einen Klaps auf ihren durchgefickten Hintern. Entweder schlägt sie mir ins Gesicht oder sie kommt lächelnd mit mir nach Hause und wir ficken sieben Mal hintereinander. Mein verschissenes Leben ist von hochviskosen Ejakulationen, blutigen Straßenkämpfen und den nervenden Kinder auf dem Spielplatz neben meiner Wohnung geprägt. Mittags sitze ich manchmal auf dem Dach meines Wohnhauses und schieße mit meinem Luftgewehr in ein paar Kinderköpfe. Es erregt mich heulende Kinder und sich sorgende Mütter zu sehen und ich habe jedes Mal das verdammte Gefühl, abspritzen zu müssen, wenn dieser Fall eintritt. Ich gehe zu Ali, dem Dönermann, um die Ecke und stopfe mir meinen verkleinerten Magen mit Fleisch voll. Und am Wochenende, Freitag, zwölf Uhr, gehe ich in den Sprachkurs, um besser Kanackendeutsch sprechen zu können. Ich muss mich schließlich als deutscher Bürger in Deutschland der Kanackensprache anpassen, ich möchte nun mal, dass man mich versteht. Ich hasse Kommunikationsprobleme, deshalb halte ich meine Fresse und tue alles, was mir Jesus befiehlt, darf ihn aber als Gegenleistung auch ständig in den Arsch ficken!

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!