Montag, 28. Februar 2011

Hardcore Rush 2

Mein harter Schwanz fährt schwere Geschütze auf und schießt das glitschige Ejakulat mit voller Wucht auf seine Arschbacken. Die Haut wird auf brutale Weise strapaziert und das schmerzbringende Reißen steht dem Wichser mit dem Dornenkranz auf dem Kopf kurz bevor! Das Leinentuch, das er um seine Hüfte trug, habe ich ihm ausgezogen und die infizierten Wunden auf seinem Rücken, die von den Morgenstern-Peitschen stammen, führten zu einer Katalepsie meines Geschlechtsteils. Es war der heilige Segen von all den pädophilen Gläubigen, der auf unserem staubigen Koitus lag und uns begleitete. Ich sauge meine Spermien mit den Lippen auf und spucke sie in seine bärtige Fresse.
„Bitte schwöre bei Gott, mein Herr. Besuche mein Inneres immer wieder!“, jaulte Jesus und bestätigte sich dadurch nochmals in seiner naiven und paradoxen Art.
Wie auch immer es geschehen ist, ich habe die Führung übernommen.

Zurück aus Jerusalem steige ich aus dem Wasser und bin endlich wieder zu Hause. Endlich habe ich meine minderjährigen Nutten, die zerstückelten Babies im Keller und meine mittlerweile sehr liebgewonnene, homosexuelle Ziege wieder.
Als ich meine Wohnungstür aufschließen will, bricht Harald, die Ziege, durch die Holztür und rammt mir seinen harten Schädel in die Eier. Ich hebe ab und krache ungebremst in das Treppengeländer. Es schallt laut durch das gesamte Treppenhaus, unglücklicherweise ist es drei Uhr nachts. Sofort springt er auf mich und versucht gewaltsam, seine raue Zunge in meinen dehydrierten Hals zu schieben. Ich drücke ihn mit beiden Händen von mir weg und verbiete ihm den sexuellen Umgang mit mir. Beleidigt geht er zurück in die Wohnung. Er hätte wenigstens die Tür schließen können.
„Was ist denn das schon wieder für ein Krach hier um diese Uhrzeit?“
Thomas steht in Schlüpfer und Badelatschen im Türrahmen seiner Wohnung und schreit mich an. Ich stehe auf und entschuldige mich höflich bei ihm und bekomme dafür direkt die nächsten Worte entgegen gebrüllt.
„Hast du einen an der Klatsche, du versoffener Depp? Mach, dass du weg kommst!“
Die Beleidigungen und Schreierei kann ich noch ignorieren, doch diese dumme Fotze will mir doch tatsächlich Befehle erteilen! Ich gehe einen Schritt auf Thomas zu und schaue ihm tief in die Augen.
„Wolltest du mir gerade sagen, was ich zu tun habe?“
„Ja das wollte ich, du Idiot und jetzt verschwinde, sonst setzt’s was!“
„Sonst setzt’s was?“
, frage ich und grinse ihn an.
„Geh mir aus den Augen, sonst zieh ich dir was über deine leere Birne!“
Kaum hatte Thomas diesen Satz zu Ende gesprochen, schlug meine Faust in seinem Gesicht ein. Blut spritzte und er fiel auf seinen Rücken, was ihm die Luft wegnahm. Wie er es nicht anders verdient hatte, trat ich ihm meinen Stiefel in die blutige Fresse und seine Lippe platzte ein Stück weiter auf. Er bekam noch drei Tritte auf den Kopf und dann packte ich meinen Schwanz aus, um ihm das Blut aus der heulenden Visage zu pissen. Ich war nicht einmal eine halbe Stunde zu Hause und habe es geschafft, einen Menschen an seinen Tiefpunkt der Persönlichkeitserniedrigung zu treiben. Ich glaube nicht, dass Thomas noch einen einzigen Ton gegen mich erheben wird. Der blöde Ficker hat erstmal genug von meiner Anwesenheit.
Ich packe meinen Penis wieder ein und verschließe ihn sicher hinter dem Reisverschluss. Das Parkett in Thomas‘ Wohnung ist bepisst und blutverschmiert und er liegt mittendrin.
„Geh dich mal abtrocknen, dein Gesicht ist nass“, sage ich und verlasse die Wohnung, um in meine eigene zurück zu gehen.

Da steht sie erregt, schwer atmend und sabbernd vor mir. Harald, die Ziege. Wir sind beide bereit, unsere Chlamydien untereinander auszutauschen und wir sind geil. Ich gehe zu Harald und lecke zärtlich sein niedliches Ziegenbärtchen ab. Harald stößt ein lautes Mäh hervor und ich kann beobachten, wie sein kleiner Penis zu etwas brauchbarem wächst. Ich kann mich nicht mehr beherrschen und krieche unter ihn.
Nach der ersten Runde Facesitting ist mein Hals wieder ausreichend bewässert und mein Gesicht nass. Jetzt begebe ich mich auf die Suche nach Haralds Darmöffnung. Ich muss mich durch den dichten Wald aus grauen Bäumen schlagen, um mein Ziel zu finden. Wenige Minuten später habe ich mein Ziel erreicht und schiebe ihm meinen betonharten Schwanz in den Ziegenarsch. Ich packe Harald an den Hörnern und penetriere mit rücksichtslosen Stößen seinen After. Der Schweiß glänzt auf unserer Stirn wie der schwarze hochglanz Lack meines SM-Anzuges. Meine Bewegungen werden fester und schneller. Harald sabbert den schönen Teppich voll und ist von der Exaltation, den Orgasmus hinzuhalten, überwältigt. Der Druck auf meine Eichel wird immer größer und ich konzentriere mich. Meine innere Stimme sagt mir: „Komm schon, Alter! Nur noch ein paar harte Stöße!“
Ich versuche alles, um meine innere Stimme nicht zu enttäuschen. Nach diesen gewünschten brutalen Stößen und einer Langstrecken-Ejakulation sind Harald und ich total erschöpft. Ab sofort scheiße ich auf alle Frauen dieser Welt, ich brauche diese elenden Schlampen nicht mehr! Das war der beste Fick, den ich je in meinem Leben hatte!

Ich habe die Nacht gut durchgeschlafen und bin heute Morgen topfit. Mein Magen knurrt und ich bemerke bereits selbst, dass ich meinen Hunger um jeden Preis stillen muss! Ich gehe in den Keller und schalte das Licht an. Der Gestank ist widerlich, aber er hat etwas Sympathisches. Von der Decke hängen viele verschiedene Gliedmaßen neugeborener Menschen. Das, meine lieben Freunde, ist die Kunst der menschlichen Abgründe. Es ist ein einziges Individuum für sich und ich ganz alleine habe es dazu gebracht! Das Angebot an Speisen hier unten ist groß. Für alle Geschmäcker ist etwas dabei.
Heute gönne ich mir den kleinen Oberschenkel eines Babies namens Niklas. Das Fleisch riecht sehr gut und ist noch frisch. Der Frühstückstisch ist bereits ausführlich gedeckt und der Schenkel brät wenige Sekunden später in der rostigen Pfanne. Währenddessen genieße ich den nahezu perfekten Blowjob von Jacquelines Schädel. Eins muss ich ihr wirklich lassen, sie wäre eine gute Nutte geworden. Höchstwahrscheinlich schon mit zehn Jahren die beste im ganzen Land. Es tut einfach so gut, ihre weichen Lippen und das zahnlose Gebiss um meinen Penis zu fühlen. Ah, der Schenkel ist fertig!
Mit Messer und Gabel verzerre ich genüsslich Niklas' Schenkel. Fleisch ist nicht viel dran, aber er schmeckt wahnsinnig köstlich. Genau das ist es, was ich am Morgen brauche, bevor ich auf die Arbeit fahre und mich von meiner fetten Chefin anschnauzen lassen muss. Ich war eine lange Zeit nicht da, sicherlich erwartet mich nun viel Arbeit.

Naja, wenigstens habe ich ein gutes Frühstück!